Die endgültigen Tagesetappen 2017, …

… das modifizierte Streckenprofil der neuen Rallye El Chott

  • 3.100 km Gesamtstrecken in Tunesien
  • 1.935 km Wertungsstrecken
  • 12 Tagesetappen
  • 1 Prolog und 10 Wertungsprüfungen
  • 50 % weniger Dünen-Kilometer
  • Sand- und Pistenprüfungen im Wechsel
  • Distanzetappen mit täglich anderen Zielen und Fahrerlagern, abwechselnd in Camps und Hotels
  • Unser Bestreben ist es, mit den neuen Strecken allen Teilnehmer zu ermöglichen, diese Tagesziele in Vorgabezeit zu erreichen.

Für die Discovery Class richtet sich der “Sand- und Dünenanteil” natürlich nach den Wünschen der Teilnehmer. Der Guide hat versprochen: “Der Verlorene See steht auch 2017 wieder auf dem Programm”

Die Roadbooks sind druckfertig

12 Roadbooks für den Prolog und 10 Wertungsprüfungen in 12 Tagesetappen

  • fast 3.100 Rallye-Kilometer sind zu Papier gebracht
  • 2.243 Bilder sind auf 228 Seiten eingefügt

Dazu wird es natürlich auch wieder Roadbooks für die Überführungsstrecken der Serviceteams geben.

Die wichtigsten Vorbereitungen für die El Chott sind abgeschlossen. Die Vortour ist ausgewertet, die Etappen sind geplant, die Camps und Hotels sind ausgewählt.

DAKTEC Rallyeservice

Auf der El Chott 2017 wird DAKTEC nicht nur eigene und Kundenfahrzeuge betreuen, sondern als offizieller Partner des Veranstalters Service auch für alle anderen Teams und Fahrer anbieten.

Anfragen unter: kontakt@daktec.de oder telefonisch unter: +49 3385 57190

Vortour – Stand nach 14 Tagen

Tag 13 – 13.04.
Nach zeitigem Frühstück und einem Foto vom Pool im Hotel Hafsi ging es heute auf die letze Prüfung: Tozeur – Menzel Habib. Nach erreichtem Ziel und kurzer Pause unter einem alten Olivenbaum fuhren wir noch 300 km bis zum Hotel Le Sultan in Hammamet.

Bild könnte enthalten: Pool, Himmel, Baum, im Freien und Wasser Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Baum, Himmel, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Himmel, Baum, Ozean, im Freien, Natur und Wasser

Tag 14 – 14.04. – letzter Tag
Nach morgendlichem Schwimmen im noch recht kalten Mittelmeer und der Überführung nach La Goualette haben wir bei herrlichem Sonnenschein und 26°C die Heimreise auf der CTN-Fähre “Carthage” angetreten.

Vortour – Stand nach 12 Tagen

Tag 6 – 06.04.
Mehr als 300 Pistenkilometer durch’s Sperrgebiet – ein echt harter Tag. Nach dem Abendessen schaukelte uns ein starker Wind in unseren Pajero in den Schlaf.

Tag 7 – 07.04.
Ein weiterer Tag anstrengender Pistenkilometer liegt hinter uns. Nach der Hälfte der zu checkenden Distanz mussten wir zum Nachtanken nach Matmata fahren – Zeit für ein Foto der tollen Landschaft. Dann hatten wir auch noch einen Reifenschaden. Da sich der frische Wind des Vorabends zu einem Sandsturm ausgeweitet hat, sind wir froh, am Abend im Hotel “OFFRA” in Douz einchecken zu können.
Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: Der “G” läuft wieder.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Himmel, Berg, Auto, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Berg, Himmel, Auto, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Wohnzimmer, Tisch und Innenbereich

Tag 8 – 08.04.

Im Rallyekalender wäre heute der Ruhetag. Nach gutem Frühstück im sonst leider leeren Restaurant machen wir den Plan für den Tag. Es ist kühl. Noch immer geht ein starker Wind und noch immer ist eine Menge Sand in der Luft. Kein Wetter, dass zum Ruhetag am Pool einlädt. Also werden wir heute die Servicestrecken nach Touzeur und von dort zum Ziel schreiben

Bild könnte enthalten: Personen, die sitzen, Tisch und Innenbereich Bild könnte enthalten: Baum, Himmel und im Freien Bild könnte enthalten: Himmel, Pool und im Freien

Tagesaufgabe erledigt: Douz – Kebili – Touzeur – Gafsa – Sidi Mansour – Douz = 450 km. Die Service-Roadbooks sind geschrieben. Und in Touzeur haben wir das Hotel “Hafsi” für die Rallye klar gemacht. Das Wetter ist noch immer schlecht. Die Sichtweite auf dem Chott lag im Sandsturm zum Teil unter 100 Meter – definitiv kein Tag zum Dünenfahren.

Bild könnte enthalten: Himmel, Pool, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Himmel, Ozean, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur

Tag 9 – 09.04.
Auf dem Programm stand die WP von Douz zum Camp Zmela. Durch den Regen der Nacht sollte der Sand gut fahrbar sein. Allerdings schon die Fahrt zur Tankstelle zeigte, wie stark es geregnet hatte. Und es regnete den ganzen Tag weiter. Das eine oder andere Qued war tatsächlich mit Wasser gefüllt. Und auch im Camp Zmela am Dünenrand stand so einiges unter Wasser.

Bild könnte enthalten: im Freien Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien, Natur und Wasser

Tag 10 – 10.04
Nun ist es entgültig: Wir müssen die Vortour mit einem Fahrzeug zu Ende bringen. Der “G” versucht nur noch, aus eigener Kraft in den Norden zu kommen. Und wir hatten heute noch einmal über 200 Pistenkilomter zu checken. Eine echte Herausforderung, denn an vielen Stellen waren die Pisten stark beschädigt und oft waren Senken und Queds zu tiefen Flüssen geworden, die es zu durchqueren galt. Unser Tagesziel, Ksar Ghilane, ist derzeit nicht zu erreichen. Die Oase ist komplett von Wasser eingeschlossen und die seit letztem Jahr neue Asphaltstraße ist auf 20 m komplett weggespült. Da es bei unserem Eintreffen bereits dunkel war, gibt es erst morgen aktuelle Bilder.

Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken, im Freien, Natur und Wasser

Tag 11 – 11.04.
Die Herausforderung der heute zu prüfenden WP von Ksar Ghilane nach Douz über die Ebene von Mida und vorbei am Parc Jebil waren nicht die Dünen sondern die ersten 3 km vom Monument Richtung Fort auf Piste nach Douz. Es galt, die riesige Wasserfläche um die Oase herum südlich zu umfahren.
Aber all dies stand nicht im Vordergrund. Sondern die Bilder der Zerstörung. So ist zum Beispiel vom Camp El Biben fast nichts mehr übrig. Mitarbeiter und Gäste wurden mit dem Militärhubschrauber evakuiert. Aber für alle, die schon mal da waren, sprechen die Bilder für sich.

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Tag 12 – 12.04.
So, das Chott El Jerid (größter Salzsee Nordafrikas) westlich umrundet, die letzte Düne downhill gefahren, bei Sonnenuntergang zur rush houre an den Starwars-Kulissen und die letzten Kilometer nach Tozeur geschrieben. Jetzt haben wir im “Hafsi” eingecheckt, dem Etappen-Hotel der Rallye 2017.

Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken, Strand, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Himmel, Auto, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Himmel, Ozean, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: im Freien

Vortour: Stand nach 5 Tagen

Tag 1 – 01.04.
Gestern hat sich unser kleines Vortour-Team in Süddeutschland zusammengefunden. Inzwischen haben wir die erste Übernachtung in Italien und eine erste kleine Reparatur hinter uns: Auf geht’s nach Genua zur Fähre.

Bild könnte enthalten: Auto, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Auto, Baum, Himmel und im Freien

Im Hafen von Genua: Warten auf die CTN-Fähre. Bild könnte enthalten: Auto und im Freien

Tag 2 – 02.04.
Hallo Tunesien! Nach der Ankunft in Tunis haben wir die Überführung nach Mahdia gecheckt und sind nun direkt am Meer in der Rèsidence & Camping El Kahena angekommen. Hubert war für’s Abendessen verantwortlich.

Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Nacht, Getränk und Innenbereich Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die sitzen, Tisch und Innenbereich

Tag 3 – 03.04.
Bevor der Arbeitstag beginnt: Frühstück mit tollem Blick auf’s Mittelmeer.

Bild könnte enthalten: Ozean, Himmel, Wolken, Pflanze, Brücke, im Freien, Natur und Wasser Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken, im Freien, Natur und Wasser

Luftdruck runter und los geht’s. Überführung gecheckt, Prolog gecheckt, Wertungsprüfung El Hamma-Douz gecheckt. Übernachtung auf dem Campingplatz “Ciderella” in Douz.

Bild könnte enthalten: Auto, Himmel, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur

Tag 4 – 04.04.
Der “G” macht noch immer Probleme. Also müssen wir uns allein auf den Weg machen, die WP von Douz nach Ksar Ghilane zu schreiben. Am Brunnen war die Passage des Dünenfeldes geschafft. Von da waren es noch gut 120 km bis Ksar. Mit den letzten Sonnenstrahlen haben wir die Oase erreicht und konnten das Abendessen im Camp Paradis geniesen.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar. Bild könnte enthalten: Himmel, Auto und im Freien Bild könnte enthalten: Auto und im Freien Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt, Tisch, Getränk und Innenbereich

Tag 5 – 05.04.
40 km nach dem Start haben wir am Camp Bir Soltan den Dünenausstieg erreicht. Am Brunnen (Roadbook-Bild 95) gab es ein verspätetes Mittagessen. Nach Abschluss der Wertungsprüfung sind wir mittlerweile in Tataouine im Hotel Sangho eingetroffen. Hier werden wir heute Abend die Genehmigung für die morgige Runde durch’s südliche Sperrgebiet erhalten.

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Fast startbereit !

Auto ist fertig: 4 cm höher, große Räder drauf, FOX-Dämpfer eingebaut, OffRoad-Stoßstangen dran, Schnorchel montiert, Kompressor drin. Auch der Innenausbau ist abgeschlossen, Navi’s, Laptop und Stromversorgung im Cockpit sind installiert. Morgen kommen die Aufkleber drauf und Freitag früh wird gepackt. Dann starten wir zur El Chott Vortour 2017.