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Fazit und Vorschau

Der Termin für die El Chott 2018 ist bereits festgelegt. Trotzdem will ich 2 Wochen nach Beendigung der Rallye noch einmal zurückschauen:

Die El Chott 2017 ist reibungslos und ohne jegliche Zwischenfälle verlaufen. Wie in all den Jahren zuvor wurden wir herzlich empfangen und auch die Zusammenarbeit mit den tunesischen Behörden hat prima funktioniert.  Die Sicherheitslage in Tunesien hat sich augenscheinlich weiter stabilisiert. Die Zahl der Pauschaltouristen ist wieder ansteigend. Und auch in den Oasen der Sahara und in den Orten weitab der Mittelmeerstrände waren wieder mehr Individualtouristen und kleinere Motorrad- und Geländewagengruppen aus Europa anzutreffen.  Dies alles hat bei den Teilnehmern auch das subjektive „Sicherheitsgefühl“ erhöht, wie mir in einigen Gesprächen bestätigt wurde.

Unsere beiden sehr gut besetzten Touristikgruppen haben ihren Teilnehmern auf individuell festgelegten Routen tolle Erlebnisse geboten – in erster Linie ein Verdienst der beiden Guides.

Auch unsere Änderungen in Verlauf und Länge der Wertungsprüfungen, verkürzte Distanzen und verringerter Sandanteil ermöglichten den Teams nahezu alle Tagesziele in Vorgabezeit zu erreichen, fanden breite Zustimmung. Leider war die Anzahl der Wertungsteilnehmer trotz leichtem Anstieg im Vergleich zum Vorjahr noch weit von den Zahlen früherer Jahre entfernt. Verteilt auf die unterschiedlichen Fahrzeugklassen und noch einmal unterteilt als „nur“ PowerWeek- oder „komplette“ Rallyeteilnehmer war die Anzahl der Wettbewerber leider niedrig.

Auch wenn einzelne Teams trotz allem mit sichtbar großem Ehrgeiz unterwegs waren, wollen wir nichts unversucht lassen, den Veranstaltungsablauf zu straffen und die Teilnehmerzahlen zu steigern.

Die ersten Schritte:

  • Für 2018 wird keine PowerWeek mehr ausgeschrieben
  • Die Rallye wird auf 8 Wertungsprüfungen verkürzt.

Jeder wird die Wahl haben, nach einer gemeinsamen Siegerehrung die Rückreise bereits am Dienstag über Marsaille anzutreten (wie bisher die PowerWeek-Teilnehmer) oder nach einer 3-Tage-Verlängerung „klassisch“ nach Genua zurück zu fahren.

Für bisherige PowerWeek-Teilnehmer heißt das: Bei gleichem Zeitaufwand bieten wir 3 zusätzliche Wertungstage.

Für alle anderen bedeutet es hingegen: Nach der Rallye gibt es die Möglichkeit für 3 gemeinsame Urlaubstage von Rallye-Team, Service und eventuell in der Touristengruppe mitgereiste Familie.

Da es für alle nur noch eine gemeinsame Rallye-Wertung geben wird, ist bei gleich Teilnehmerzahl mehr Wettbewerb in den einzelnen Klassen zu erwarten.

Für mich als Veranstalter wird sich der Aufwand etwas reduzieren und auch die ORGA-Mitarbeiter, für einige ist dies immerhin ihr Jahresurlaub, haben die Möglichkeit am Ende noch ein paar Tage an Pool oder Strand  zu entspannen.

Meine Absicht ist es, die Rallye El Chott auch in den nächsten Jahren zu veranstalten.

Dafür benötige ich neben meinen engagierten ORGA- und Service-Teams vor allem euch als Teilnehmer. Und auch wenn ich, ebenso wie viele unserer Fahrer und Beifahrer, die familiäre Atmosphäre im Fahrerlager der El Chott schätze, hätte ich nichts gegen ein etwas größeres Teilnehmerfeld einzuwenden.

Jörg Schumann

Pressebericht Jens Fritzsch

FREIE PRESSE – Erzgebirge – vom 8. November 2017

Rallye-Nachtreffen

Am 27.01.2018 findet unser Rallye-Nachtreffen im Hotel “Eisenacher Haus” in Erbenhausen in der Rhön statt.

Dazu laden wir ganz herzlich alle Teilnehmer, Freunde, ORGA- und Servicemitarbeiter aber auch diejenigen ein, die sich für künftige Veranstaltungen interessieren.